care | INCI-Wiki (52): Wimpernserum

Immer wieder landete in meinem Postfach die Frage nach einer Betrachtung von Wimpernseren. Jedes Mal setzte ich ein weiteres Ausrufezeichen hinter diesen Punkt auf meiner Themenliste für die INCI-Wikis. So langsam lässt sich das Thema Wimpernserum nicht mehr ignorieren.

Es fehlt nicht an Info, denn was Hintergrundarbeit und Recherche betrifft, habe ich schon seit einiger Zeit Material gesammelt. Doch je mehr Informationen, desto schwieriger erschien es mir das Ganze in einen Text zu gießen. Denn wie sich herausstellte: jeder möchte lange und dichte Wimpern, aber Wimpernseren – vor allem die mit Prostaglandin – sind ein sehr ambivalentes Thema. Daher weicht das heutige INCI-Wiki auch etwas von der sonst üblichen Struktur ab, um die wichtigsten Fragen zu adressieren.

Alles zum Thema Wimpernserum: Wirkung, Nebenwirkung, Anwendung

Gewünschte / antizipierte Wirkung von Wimpernseren

  • Längere und kräftigere Wimpern
  • Mehr Volumen
  • Kräftigung und Schutz bereits vorhandener Wimpern
  • Verlängerung der Lebensdauer der Wimpern

Um zu verstehen, wie Wimpernseren wirken sollen, muss man sich das Prinzip des Wimpernwachstums vor Augen führen. Wie alle Haare des menschlichen Körpers folgen auch Wimpern einem Wachstumszyklus. Dieser besteht aus mehreren Phasen: Wachstumsphase, Übergangsphase und Ruhe-/Endphase. Für die Länge unserer Wimpern ist neben dem reinen Wachstum vor allem die Länge der einzelnen Phasen entscheidend. Die Dauer des gesamten Zyklus ist natürlich individuell verschieden, bewegt sich jedoch meist im Bereich von 5-12 Monaten.

Wimpernseren fördern ganz allgemein gesprochen nicht das Wachstum an sich, stattdessen ist der Effekt je nach Art des Serums zu unterscheiden:

  • Unterstützung der Wimpernqualität: Wimpern werden gepflegt, bleiben länger gesund, sehen besser aus und fallen im besten Fall später aus – so die Annahme.
  • Wachstums- und Endphase wird verlängert: somit befinden sich die Wimpern länger in Wachstumsphase, werden länger und fallen später aus.

Wimpernseren:
die verschiedenen Kategorien

Gängige Wimpernseren lassen sich grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen:
mit oder ohne Prostaglandin-Abkömmlinge.
Ob diese Einteilung eindeutig ist, was jeweils die Kriterien,
Kritikpunkte und Besonderheiten sind,
schauen wir uns nachfolgend genauer an.

Wimperserum mit Prostaglandin-Derivaten

Prostaglandine sind eine Klasse von Gewebshormonen, die beim Menschen für die Vermittlung verschiedener Reize und Reaktionen im Bereich einzelner Zellen oder Gewebetypen verantwortlich sind. Anders als normale Hormone, wirken sie nicht systemisch, also nicht im gesamten Körper, stattdessen ist ihre Wirkung lokal begrenzt.

In Wimpernseren mit Prostaglandin-vermittelter Wirkung haben wir es mit Abkömmlingen bzw. Derivaten des Prostaglandins F2a zu tun. Das heißt die Stoffe, die für Wimpernseren verwendet werden, leiten sich strukturell vom körpereigenen Prostaglandin F2a ab. Daher findet sich in den Namen der jeweiligen Stoffe auch meist irgendwo die Silbe „prost“.

Wirkung Prostaglandin-haltiger Wimpernseren

  • Verlängerung der Wachstumsphase: dadurch haben die Wimpern zum einen mehr Zeit in die Länge zu wachsen. Zum anderen treten mehr Wimpern gleichzeitig auf.
  • Dunklere Wimpern: zumindest der Wirkstoff Bimatoprost scheint auf die Bildung von Melanin zu wirken. Der körpereigene dunkle Farbstoff lässt somit die Wimpern dunkler erscheinen. Der genaue Wirkmechanismus auf die Melaninbildung ist jedoch nicht bekannt.

Wirksame Inhaltsstoffe Prostaglandin-haltiger Wimpernseren

Die beobachtete Wirkung bestimmter Medikamente mit Prostaglandin-Abkömmlingen hat schließlich die Kosmetikbranche auf den Plan gerufen. Zwar hat Bimatoprost in der EU keine Zulassung für die kosmetische Anwendung, jedoch gibt es Stoffe, die die Wirkung nachahmen. Wie Bimatoprost sind auch sie strukturell mit Prostaglandin F2a verwandt:

  • Ethyltafluprostamid (INCI: Dechloro Dihydroxy Difluoro Ethylcloprostenolamide)
  • Norbimatoprost (INCI: Methylamidodihydronoralfaprostal)
  • Cloprostenolisopropylester

Kritik um Wimpernseren

Auch wenn die genannten Stoffe dem Vorbild der Natur nachempfunden sind, ganz unumstritten sind sie nicht. Denn ursprünglich sind diese Verbindungen in erster Linie Arzneimittel, die in der Augenheilkunde zur Behandlung von Glaukomen (grüner Star) eingesetzt werden. Neben einer Senkung des Augeninnendrucks wurde im Rahmen der Behandlung mit den Prostaglandin-haltigen Augentropfen ein verstärktes Wachstum der Wimpern beobachtet. Seither haben diese Augentropfen eine Indikationserweiterung erhalten: das bedeutet das Arzneimittel wurde auch für die Behandlung weiterer Erkrankungen zugelassen. So wird eine 0,03% Bimatoprost-Lösung für die Behandlung von Patienten mit Wimpernwachstumsstörungen (Hypotrichose) eingesetzt. Soviel zu der pharmazeutischen Seite.

Für den Einsatz im Bereich Kosmetik werden natürlich nicht die Augentropfen einfach in eine andere Verpackung abgefüllt. Stattdessen wird der Stoff sehr viel niedriger konzentriert und im Kontext einer anderen Formulierung aufgearbeitet. Wimpernseren sind somit keine pharmazeutischen, sondern kosmetischen Produkte.

Dennoch werden Prostaglandin-haltige Wimpernseren sowohl von Experten, als auch Konsumenten mitunter kritisch beäugt. Vor allem ihr Ursprung als Arzneimittel lässt Kritiker auf den Plan kommen. Doch Prostaglandin-haltige Wimpernseren gelten laut EU-Kosmetikverordnung als kosmetisch sicher, ansonsten dürften sie nicht in Kosmetika eingesetzt werden. Die Entscheidung, ob man diese Art von Wimpernseren verwenden möchte, ist bei Verbrauchern daher im Grunde eine Grundsatzentscheidung. Ähnlich derer, bei der manche Verbraucher die als sicher eingestuften Silikone, Mineralöle, Duftstoffe, Parabene und dergleichen in Kosmetika ablehnen.

Wie wirken Wimpernseren

Wimperserum ohne Prostaglandinderivate

Als vermeintlich „natürliche“ Alternative zu den Prostaglandin-haltigen, bieten viele Firmen auch explizit „hormonfreie“ Wimpernseren an. Dieses Wording ist etwas irreführend. Denn mit Hormonen verbinden wir eine systemische Wirkung, was bei Gewebshormonen nun mal nicht der Fall ist, sie wirken nur lokal. Es müsste also korrket „gewebshormonfrei“ heißen, aber das klingt vermutlich zu wenig dramatisch.

Zum anderen ist irreführend, dass viele als „hormonfrei“ beworbene Seren oftmals Prostaglandinen strukturell verwandte Stoffe einsetzen. So gibt es Firmen, die verwenden einen Stoff marinen Ursprungs, bewerben diesen als „hormonfrei“ und in der Wirkung vergleichbar mit den gängigen Wimpernseren. Während sich der Verbraucher in Sicherheit wiegt, liefert der Blick auf die zugrundeliegende Struktur des marinen Inhaltsstoffes jedoch ein anderes Bild: diese ist nämlich durchaus verwandt mit den üblichen Prostaglandin-Abkömmlingen, ergo haben sie auch eine ähnliche Wirkung. Demnach gehören diese Wimpernseren genaugenommen in die Gruppe der Produkte mit Prostaglandinderivaten.

Will man wirklich „hormonfrei“ bzw. „prost-frei“ unterwegs sein, so muss man auf Wimpernseren zurückgreifen, die auf andere Inhaltsstoffe setzen:

  • Öle: Rizinusöl, Jojobaöl, Sonnenblumenöl, Arganöl
  • Proteine / Aminosäuren: hydrolysierte Proteine, Peptide und Aminosäuren wie Threonine, Arginine, Serine, Glutamic Acid, Proline, Alanine, Cysteine
  • (Vermeintlich) wachstumsfördernd: Koffein
  • Strukturverbessernde Stoffe: Biotin, Hydrolyzed Keratin, Mikroplastik und Silikone
  • Feuchtigkeitsspender: Glycerin, Hyaluronsäure, Betaine, Panthenol, Allantoin, Sodium PCA, Sodium Lactate

Jedoch sind von solchen Seren keine Wunderwerke zu erwarten. Zwar kursieren vor allem in Naturkosmetik-Kreisen immer wieder Berichte darüber, dass Rizinusöl eine absolut adäquate und natürliche Alternative zu Prostaglandin-haltigen Wimpernseren sei, jedoch ist dies nicht belegt und ist meist eine subjektive Empfindung. Durchaus kann sich die Qualität der Wimpern durch die Verwendung entsprechender Pflegestoffe verbessern. Jedoch dürfte der Effekt auf eine Verlängerung der Wimpern zu vernachlässigen sein.

Wimpernserum: die Formulierung

Wimpernseren sind flüssig bis zähflüssige Zubereitungen, die mit Hilfe eines dünnen Pinsels auf den Wimpernkranz aufgetragen werden.

Augenärzte sehen die Verwendung von Produkten im Augenbereich oftmals recht kritisch – ob das nun Lidschatten, Mascara, Concealer oder eben Wimpernseren sind, ist dabei übrigens erstmal egal. Denn im Idealfall sollten jegliche Stoffe von den Augen ferngehalten werden. Selbstredend, dass wir alle das im Grunde täglich ignorieren und hier im eigenen Ermessen handeln.

Es versteht sich von selbst, dass Produkte, die so nah im Bereich des Auges aufgetragen werden, möglichst reizarm formuliert sein sollten. Häufig findet sich daher auf Produkten, die im Bereich der Augen eingesetzt werden der Vermerk „augenärztlich geprüft“. Für mich hat dieser Satz in etwa eine ähnliche Qualität, wie das vielzitierte „dermatologisch getestet“ – oft mehr Dekoration als wirkliche Aussage.

Daher lohnt es sich stets auch selbst einen Blick auf die Inhaltsstoffliste des fraglichen Wimpernserums zu werfen. So lässt sich einerseits die Kategorie des Wimpernserums ermitteln: mit oder ohne Prostaglandinderivate. Andererseits kann man Stoffe enttarnen, die im Bereich der Augen nichts verloren haben:

Kategorie INCI
Alkohol Alcohol, Alcohol denat.
Duftstoffe
Geraniol, Citronellol, Farnesol, Linalool, Benzyl Benzoate u.v.m.
Parfüm Parfum, Fragrance

Wimpernserum: die Anwendung

Wimpernseren sollten in einer dünnen Schicht auf den Wimpernkranz, nicht auf die Wimpern selbst aufgetragen werden. Vor allem die Prostaglandin-haltigen Seren wirken schließlich nicht auf die Wimper, sondern auf ihre Wachstumsphasen. Darum sollte der wachstumsfördernde Inhaltsstoff möglichst nahe an den Follikeln, die die Haarwurzel umgeben, aufgetragen werden.

Basierend auf dem zugrundeliegenden Wirkmechanismus von Wimpernseren, müssen diese für mindestens 4-6 Wochen angewendet werden, bevor sich ein Effekt zeigt. Auch muss das Serum dauerhaft angewendet werden, um die Wirkung beizubehalten.

Wimpernserum: mögliche Nebenwirkungen

Wimpernseren und die darin enthaltenen Prostaglandin-haltigen Substanzen, können wie jeder andere Stoff auch, im Extremfall zu Irritationen und Nebenwirkungen führen. Wie immer ist es auch eine Frage der Dosis, ob und welche Nebenwirkungen dabei auftreten. Folgende Nebenwirkungen werden am häufigsten genannt, wobei dies nicht unbedingt auch etwas mit der tatsächlich zugrundeliegenden Fallzahl zu tun hat:

  • Juckreiz
  • Brennende oder gerötete Augen
  • Verfärbungen des Lidrands, in seltenen Fällen sogar der Iris
  • Veränderung des Fettgewebes im Bereich der Augenhöhle, dass das Auge einsinken könnte
  • Dunkle Augenringe und Schatten

Die genannten Nebenwirkungen sind vor allem einzelne Beobachtungen, zu deren Häufigkeit es bis heute keine robusten Daten und Untersuchungen gibt. Das lässt sich positiv wie negativ auslegen. Ähnlich zwiegespalten sind auch Augenärzte und Experten. Einige kommen zum Schluss, dass die in Wimpernseren verwendeten Mengen als unbedenklich gelten und Fälle in denen Nebenwirkungen auftreten, sehr selten sind. Andere raten aufgrund des nicht auszuschließenden Irritationspotenzials davon ab.

Am Ende des Tages muss schließlich jede*r für sich selbst entscheiden, wie man zur Verwendung von Wimpernseren steht. Es gibt nunmal keine eindeutige Empfehlung – sowohl die eine, als auch andere Seite hat jeweils valide Argumente für und wider Wimpernseren.

Persönliche Erfahrungen mit Wimpernseren

In der Vergangenheit habe ich sowohl Prostaglandin-haltige als auch vermeintlich hormonfreie und tatsächlich hormonfreie Wimpernseren verwendet. Wirklich überzeugt haben mich dabei nur erstere. Daher nutze ich nun schon seit Jahren vor allem Prostaglandin-haltige Wimpernseren. In all der Zeit habe ich persönlich dabei keine der zuvor genannten Nebenwirkungen beobachten können. Lediglich wenn man zu viel Produkt erwischt und dies in die Augen gelangt, kann es kurz brennen. Aber das lässt sich durch eine entsprechend geringe Auftragsmenge vermeiden.

Übrigens reicht es für die Wirkung vollkommen, wirklich nur wenig Produkt aufzutragen. Meist verfahre ich so, dass ich zu Beginn der Behandlung täglich am Abend eine dünne Schicht auftrage. Sobald sich eine Wirkung zeigt, verwende ich das Serum nur noch jeden 2. Tag, um die Wirkung aufrechtzuerhalten.

Dennoch, spart das Produkt (trotz dünnem Auftrag) nicht übermäßig, es sollte zügig innerhalb von 3-5 Monaten aufgebraucht werden. Zu oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich vor allem größere Packungsgrößen im Verlauf von 3-5 Monaten kaum aufgebraucht bekomme. Problem daran: die Wirksamkeit ist irgendwann nicht mehr gegeben. Und so habe ich oftmals das Produkt weiterverwendet, um dann nach einigen Wochen irgendwann festzustellen, dass meine Wimpern trotz Anwendung nicht mehr so lang waren wie zuvor. Spätestens da war klar, dass das Produkt nicht mehr wirkt und man das ganze Spiel wieder von vorne beginnen muss.

Daher kaufe ich inzwischen lieber kleinere Größen, brauche diese auch wirklich auf und bin mir dann aber sicher, dass die Wirkung zwischendrin nicht nachlässt. Übrigens habe ich vor allem mit den beiden nachfolgend gezeigten Wimpernseren bisher gute Erfahrungen gemacht und kaufe sie auch immer wieder nach. Mal so, mal so – je nachdem, welches gerade eventuell im Angebot ist.

Revitalash // Advanced Eyelash Conditioner*

Wimpernserum mit dem wirksamen Inhaltsstoff
Ethyltafluprostamid (INCI: Dechloro Dihydroxy Difluoro Ethylcloprostenolamide).

  • Upside: Im direkten Vergleich zu dem M2 Wimpernserum die insgesamt etwas reizärmere Variante, wenn man „reizarm“ in diesem Zusammenhang verwenden kann…
  • Downside: bei diesem Serum hatte ich öfter den Effekt, dass die Wirkung nach 4-5 Monaten verloren ging. Liegt eventuell an einer geringeren Konservierung.
  • INCI: Wasser, (die folgenden Inhaltsstoffe kommen mit einem Prozent oder weniger vor) Serenoa Serrulata Fruit Extract, Panax Ginseng Root, Dechloro Dihydroxy Difluoro Ethylcloprostenolamide, Biotin, Camellia Oleifera Leaf Extract, Swertia Japonica Extract, Biotinoyl Tripeptide-1, Octapeptide-2, Calendula Officinalis Flower Extract, Triticum Vulgare (Wheat) Protein, Phenoxyethanol, Chlorphenesin, Glycerin, Cellulose Gum, Butylene Glycol, Pentylene Glycol, Phosphoric Acid, Disodium Phosphate.

M2 Beauté // Eyelash Activating Serum*

Wimpernserum mit dem wirksamen Inhaltsstoff
Norbimatoprost (INCI: Methylamidodihydronoralfaprostal)

  • Upside: Wirkung stets zuverlässig und überzeugend. Nach 6 Wochen waren meine Wimpern deutlich länger, dichter und dunkler. Die Anwendung konnte dann auf jeden 2. Tag reduziert werden, bei anhaltendem Effekt.
  • Downside: nicht unerwähnt bleiben sollt, dass die Formulierung des Serums Alkohol enthält. Wie oben erwähnt, eigentlich nicht sinnvoll im Bereich der Augen. Letztlich ist liegt die Anwendung aber stets im eigenen Ermessen und auch hier macht natürlich die Dosis den Unterschied.
  • INCI: Aqua, (die folgenden Inhaltsstoffe kommen mit einem Prozent oder weniger vor) Phenoxyethanol, C12-15 Alkyl Benzoate, Caprylyl Glycol, Triethanolamine, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Panthenol, Biotin, Alcohol, Norbimatoprost, Sodium PCA, Sodium Lactate, Arginine, Sodium Hyaluronate, Aspartic Acid, PCA, Sodium Phosphate, Glycine, Alanine, Serine, Hydrolyzed Glycosaminoglycans, Valine, Isoleucine, Proline, Threonine, Histidine, Phenylalanine.

Sollte Euch dieser Artikel hilfreich erschienen sein oder bestehen eventuell noch Fragen, dann hinterlasst mir gerne Euren Input im Kommentarfeld!

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care | schau mir in die Augen, Kleines

4 thoughts on “care | INCI-Wiki (52): Wimpernserum

  • Danke für deine ausführliche Erklärung. Kann dir in allem nur zustimmen. M2 werde ich mir dann als nächstes zulegen. Da ich bei revitalash nach kurzer Zeit schon meine Wimpern ausgefallen sind. Das passiert immer , wenn die Produkte unwirksam werden. …habe schon einiges probiert, zuerst sieht man was…aber die Wirkung lässt bei einigen wieder nach mit den Monaten, ?!
    Glg Sandra

    • Hallo liebe Sandra,

      vielen Dank für Dein Feedback! Es freut mich zu hören, dass der Beitrag sinnvoll für Dich war 🙂
      Ja, die Wirkung lässt eben nach, wenn das Produkt zu lange geöffnet ist und dann der Wirkstoff nicht mehr aktiv ist. Deshalb versuche ich immer, eine Packung innerhalb von 3-4 Monaten aufzubrauchen, um immer ein halbwegs frisches Produkt zu verwenden. Ansonsten hat man eben das Problem, dass man gar nicht merkt, wann es nicht mehr wirkt und darf die ganze langwierige Prozedur von vorne beginnen.

      Viele liebe gruße,
      Sarah

  • Hallo. Danke für diesen fantastischen Artikel. Wie ich immer habe viel gelernt. Da ich Schlupflider habe, überlege ich wie ich meine Wimpern verbessern kann. An Wimpernseeren habe ich mich bisher nicht rangetraut (war aber auch nicht wirklich informiert). Momentan probiere ich in magnetische fake-lashes – bin aber nicht zufrieden.
    Ich hoffe es geht dir gut?!
    Liebe Grüße Elisabeth

    • Hallo liebe Elisabeth,

      oh, das klingt kompliziert… und irgendwie kann ich mir gar nicht so recht vorstellen, wie das mit den magnetischen Lashes funktionieren soll 🙂
      Vielleicht sind Wimpernseren ja wirklich eine Option für Dich! Etwas Geduld braucht es zwar am Anfang, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen!

      Bei mir ist soweit alles gut – habe mich im Homeoffice gut eingerichtet und alle meine Lieben sind bisher zum Glück von Corona verschont geblieben. Ich hoffe Dir geht es auch gut??

      Viele liebe Grüße,
      Sarah

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